Der Wechsel zu SPG-Verein 4 - So einfach geht's

Der Wechsel zu SPG-Verein 4 - So einfach geht's

Ihre bisherige Vereinsverwaltung passt nicht mehr zu Ihrem Verein?

Der Umstieg auf SPG-Verein ist unkomplizierter, als viele erwarten und kostet Sie keinen einzigen manuell getippten Datensatz: Sie importieren einfach eine CSV-Datei in SPG-Verein und lassen die Spalten auf Knopfdruck zuordnen. Der Rest ist ein Klick.

So funktioniert's:

Menüleiste Extras Daten importieren

  1. Datei angeben. Tragen Sie den Pfad zur CSV-Datei ein.
  2. Kopfzeile kennzeichnen. Enthält die erste Zeile Spaltenüberschriften, setzen Sie den Haken bei Feldnamen in der ersten Zeile
  3. Importmodus wählen. Hier haben sie drei Möglichkeiten (siehe unten).
  4. Über die Zuordnungeverbinden Sie jede Spalte der Datei mit einem Feld in SPG-Verein. Die automatische Erkennung macht einen ersten Vorschlag, den Sie nur noch prüfen können.
  5. Nach dem speichern lassen sich die Einstellungen später wieder laden – hilfreich, wenn Sie den Import wiederholen möchten.
  6. Einlesen und Protokoll prüfen. SPG-Verein zeigt anschließend, was nicht gepasst hat.


Die drei Importmodi

  • Bestand neu einlesen: Alle bisherigen Mitglieder werden entfernt und vollständig durch die neuen ersetzt. Der Modus für den ersten Umstieg.
  • Bestand ergänzen/erweitern: Neue Mitglieder kommen hinzu, vorhandene werden überschrieben.
  • Bestand ändern: Vorhandene Datensätze werden gezielt über die Mitgliedsnummer angepasst – etwa, wenn Sie nur die IBAN nachliefern.


SPG-Verein nimmt die Daten nicht ungeprüft an. Beim Import laufen Plausibilitätsprüfungen auf doppelte Mitgliedsnummern, fehlende Pflichtangaben, das Format der Bankverbindungen, Datumswerte, Abteilungen, Beitragsarten und E-Mail-Adressen.

Was dabei auffällt, erscheint als Fehlerprotokoll in der Druckvorschau, sodass Sie eventuelle Fehler im Vorfeld korrigieren können.

Korrigiert wird in der Ursprungsdatei.

Bessern Sie die Zeilen in der CSV-Datei aus und lesen Sie sie erneut ein. Das ist schneller, als jeden Datensatz später von Hand nachzuziehen – und Ihre Datei bleibt der saubere Stand, auf den Sie im Zweifel zurückgreifen können. Weil sich die Zuordnungen speichern lassen, kostet der zweite Durchgang nur noch wenige Klicks.


Empfehlung. Testen Sie den Import zuerst mit einer kleinen Datei aus wenigen Mitgliedern. Stimmen dort alle Felder, übertragen Sie dieselben Vorgaben auf den vollständigen Bestand.


Alle Einzelheiten zu Feldern, Modi und Zuordnungen finden Sie im Onlinehandbuch unter Daten importieren.

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